Das neue Buch „KI-Transformation von innen heraus gestalten – Kultur, Kommunikation und Führung als Fundament“ von Andrea Montua und Anton Fedder zeigt, warum Kultur, Kommunikation und Führung über den Erfolg von KI-Einführungen entscheiden.
Hamburg, 30.04.26 – Viele Unternehmen investieren derzeit massiv in Künstliche Intelligenz. Die Ernüchterung folgt oft schneller als erwartet: Pilotprojekte verlaufen im Sand, Akzeptanz bleibt aus, Führungskräfte verlieren Orientierung. Das Problem liegt dabei selten in der Technologie. Sondern im Umgang mit ihr.
In ihrem Ende April erscheinenden essentials-Buch „KI-Transformation von innen heraus gestalten – Kultur, Kommunikation und Führung als Fundament“ (Springer Gabler) zeigen Andrea Montua und Anton Fedder, warum KI-Einführungen nicht als IT‑Projekt zu betrachten sind, sondern als tiefgreifender kultureller Veränderungsprozess. Und was Organisationen konkret tun müssen, damit die KI ihre Wirkung entfalten kann.
In dieses Projekt sind bewusst unterschiedliche Perspektiven eingeflossen, die verdeutlichen, wie wertvoll das Zusammenwirken unterschiedlicher Stakeholder ist. Andrea Montua ist seit mehr als 22 Jahren Gründerin und Geschäftsführerin von MPC. Anton Fedder ist KI Business Partner, Consultant und eine der prägenden Stimmen einer neuen Generation von Kommunikator*innen, die zeigen, wie Künstliche Intelligenz Zusammenarbeit, Kultur und Führung grundlegend beeinflusst.
„KI verändert Arbeitsweisen, Rollen und Entscheidungslogiken – und damit zum einen die strukturellen, zum anderen aber auch die sozialen Gefüge in Organisationen“, so Andrea Montua. „Wenn Führung, Kommunikation und Kultur nicht von Anfang an mitgedacht werden, entsteht sehr schnell sehr große Unsicherheit. Und Unsicherheit ist der größte Effizienzkiller einer jeden Transformation.“
„In vielen Organisationen beobachten wir aktuell ein paradoxes Phänomen“, ergänzt Anton Fedder. „Technisch ist oft schon wahnsinnig viel möglich – aber die Organisation ist innerlich nicht anschlussfähig. Rollen sind nicht geschärft, Verantwortungen unklar, Angst hemmt echte Veränderung. KI verstärkt diese Spannungen. Unser Buch zeigt, wie Unternehmen genau dort ansetzen können – bevor aus technischer Geschwindigkeit kulturelle Überforderung wird.“
Das neue Buch greift auf zahlreiche Praxisbeispiele aus der Begleitung von Unternehmen im DACH‑Raum zurück und beschreibt typische Phasen, Stolperfallen und Erfolgsfaktoren von KI‑Einführungen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Organisationen Orientierung schaffen – in einer Situation, in der Tempo, Unsicherheit und Erwartungen gleichzeitig steigen.
Gemeinsam argumentieren Montua und Fedder für einen Perspektivwechsel: Weg vom Tool‑Fokus, hin zu einem ganzheitlichen Verständnis von KI als kulturellem Einschnitt. Kommunikation wird dabei zum strategischen Hebel – als Brücke zwischen Technologie und Mensch.
Zum Inhalt:
- Das Buch zeigt, warum jede KI‑Transformation ohne Arbeit an und mit der Kultur scheitert.
- Es beschreibt, welche Rolle Führung in KI‑Zeiten spielt und warum Briefing‑Kompetenz zur Schlüsselqualifikation wird.
- Es liefert konkrete Ansätze für psychologische Sicherheit, Beteiligung und Lernkultur.
- Es macht sichtbar, wie Quick Wins für Akzeptanz sorgen und Energie freisetzen können.
Das Buch richtet sich an Geschäftsführungen, Transformationsverantwortliche sowie Fach‑ und Führungskräfte aus Kommunikation und HR, die KI nicht nur einführen, sondern wirksam verankern wollen.
Über die Autor*innen
Andrea Montua ist Gründerin und Geschäftsführerin von MontuaPartner Communications (MPC), einer Strategieberatung für Transformation, Kultur und Kommunikation. Seit über 20 Jahren begleitet sie Organisationen in Phasen tiefgreifender Veränderung.
Anton Fedder ist KI Business Partner und Consultant bei MPC. Er berät Organisationen zu KI‑Strategien an der Schnittstelle von Technologie, Kommunikation und organisationaler Wirkung.